Donnerstag, 19. Februar 2015

Jennifer Reeder - Es gibt für Filme noch Hoffnung

Jennifer Reeder / Berlinale 2015 / Foto: Daniel Pook - Short-Talks.de
Seit sie ihre erste Kamera in der Hand hatte, hat Jennifer Reeder mehr als 44 Filme gedreht... weitere sind bereits in Arbeit. So ganz nebenher ist sie auch noch eine Kunstlehrerin, deren Perspektive darauf. was Kunst eigentlich ist, sich über die Jahre gewandelt hat. Das und mehr, haben wir in unserem Short-Talks-Interview auf der Berlinale über sie erfahren.

Jennifer Reeder beschreibt ihre Arbeit selbst als feministisch - sie fechtet in ihren Filmen alltägliche Stereotypen an und zerrüttet sie. Auf ihren Berlinale-Kurzfilm "Blood Below the Skin" passt diese Beschreibung sehr genau, ohne dass er allzu prätentiös herüberkommt. Eine wunderbare Beispielszene aus dem Film, die teilweise auch in diesem Interview gezeigt wird, ist in voller Länge hier bei Vimeo zu finden.

Short Talks mit Jennifer Reeder: